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Zurück zur Übersicht 29. Juli 2019

OPTERRA WÖSSINGEN SPENDET ARBEITSKLEIDUNG

Mehr Sicherheit für Jugendliche.


180 Teile hochwertiger neuer Arbeitskleidung wechseln ihren Besitzer: Das Wössinger Zementwerk spendet Hosen und Jacken im Wert von rund 4.000 Euro an die Arbeitsgemeinschaft gefährdeter Jugendlicher (AGJ) in Freiolsheim (Gaggenau).

 

In der auf Suchtkrankheiten spezialisierten Rehaklinik am Rande des Schwarzwalds werden Patienten in betriebseigenen Werkstätten wie Schlosserei, Schreinerei und Gärtnerei auf dem Weg zu einer sozialen Rehabilitation begleitet. Die von den Patienten selbstgewollte Arbeitstherapie ist ein Teil des psychosozialen Angebotes der stationären Therapie. „Es ist wichtig, den Menschen in einem alltagsähnlichem Umfeld Angebote zu bieten. In den Werkstätten können wir die Arbeitskleidung deshalb sehr gut gebrauchen“, freut sich Gabriele Weiß, Verwaltungsleiterin der AGJ. Stephan Schenk, Werkleiter bei OPTERRA Wössingen ergänzt: „Sehr gerne unterstützen wir die Arbeit dieser Einrichtung, die wir als sehr wertvoll erachten. Ich hoffe auch darauf, dass diese erste Aktion eine Vorbildwirkung auf weitere Industriebetriebe hat.“

 

Die Einrichtung besteht seit den 1980er Jahren. Etwa 70 Patienten werden von 50 Mitarbeitern betreut, zu der Klinik gehört auch eine Familienstation. Weitere Informationen über die Arbeit der AGJ: www.klinikverbund-freiolsheim.de/rehaklinik-freiolsheim

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Stephan Schenk, Werkleiter OPTERRA Wössingen, Armin Krumm, Leiter Schlosserei, Arbeitsgemeinschaft gefährdeter Jugendlicher (AGJ)

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